Politik

… begann für mich mit dem Mauerfall am 9. November 1989. Stark beeindruckt von den Geschehnissen habe ich mich seitdem mit Politik beschäftigt. Als Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen konnte ich in den 90ern erstmals großpolitische Luft schnuppern.

Später hat sich dann für mich gezeigt, dass ich lieber heimatnah etwas bewegen will. Zu tief bin ich in der Nordoberpfalz und besonders „in unserer Landkreis-Ecke“ verwurzelt. Natürlich sind Landes- und Bundespolitik überaus wichtig. Aktives politisches Engagement zeige ich seit jeher aber lieber „bei uns daham“ in Floß.

Hier sehe ich mich als „positiven bayrischen Grantler“, der sagt was ihm nicht passt. Und nachdem man mir schon ab und zu eine „auf’d Goschn hauen muss“ damit ich nachgeb, wäre das mit der „political correctness“ in der Großpolitik nicht vereinbar.

„Granteln“ alleine hilft aber nichts! Es müssen Lösungen gesucht werden, die dann politisch umsetzbar sind und für den Großteil der Bevölkerung eine Verbesserung bedeuten.

Mir wird als amtierender und aktiver 2. Bürgermeister in Floß jeden Tag vor Augen geführt, dass vor allem der Zusammenhalt aller Beteiligten etwas Großes bewegen kann. Dieses „Miteinander“ haben wir uns nicht nur als Fraktion der FDP/UB sondern ich mir auch persönlich auf die Fahnen geschrieben.

Wenn Alle, und zwar WIRKLICH ALLE, an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Dazu muss aber jeder seine persönlichen Befindlichkeiten hinten anstellen und kompromissfähig sein. Partei- oder Fraktions-Denken hat in unserer Kommunalpolitik eh nichts verloren! Dazu haben wir in den letzten Jahren bereits einen großen Beitrag geleistet.

Wir müssen immer an der Sache orientiert entscheiden und uns vor einem Beschluss folgende Fragen stellen: „Was bringt meine Entscheidung den Leuten? Wirkt es sich für die Mehrheit der Leute positiv aus? Wem und inwiefern schade ich Menschen mit dieser Entscheidung?“

Erst nach der objektiven Beantwortung dieser Fragen kann man davon ausgehen, eine sinnvolle Antwort und somit eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können. Wir müssen wieder lernen, dass WIR Kommunalpolitiker FÜR die Bürgerinnen und Bürger da sind und nicht andersrum. Der Steuerzahler ist unser Arbeitgeber. Der Steuerzahler ist gleichzeitig unser Lieferant und unser Kunde. Ohne ihn oder sie sind wir nichts!

Ich bewerbe mich nun um das Amt des Ersten Bürgermeisters in Floß. Gerne möchte ich für Sie Alle dieses Amt die nächsten Jahre ausfüllen und mit 100% Einsatz für unseren Markt Floß und unser Flosser Land aktiv sein. Wer mich kennt weiß, dass bei mir nur 100% Einsatz in Frage kommen.

Nicht nur die letzten Jahre als Zweiter Bürgermeister sondern auch vorher habe ich stets volles Engagement für unsere Heimat gezeigt. Ob im Ehrenamt oder im Beruf. Floß stand und steht immer an erster Stelle. Weil ich es liebe. Weil ich mich wohl fühle. Weil ich mir kein anderes Leben als in meinem Heimat-Markt vorstellen mag. Weil Floß einfach unglaublich ist.

Um Floß politisch führen zu können, muss man „es lesen können“. Man muss verstehen wie die Menschen denken. Warum sie tun was sie tun. Und man muss sie in diesem Sinne vereinen, fördern und lotsen können. Ich kann das!

Sie haben am 15. März 2020 die Wahl, ob ich dieses Engagement als Erster Bürgermeister fortführen darf. Deswegen bitte ich schon heute um Ihr Vertrauen. Für eine Politik mit Rückgrat und für Entscheidungen mit „an Orsch in da Hosn“.

Näheres zu meinen Ansichten und Themen erfahren Sie in Kürze unter „Wahl 2020“.

Facebook: Oliver Mutterer

 


FDP und Unabhängige Bürger in Floß: www.mein-floss.de